Praxistelefon:02841.90811-0

Vereinbaren Sie einen Termin:
FON 02841.90811-0

Die Zahnarztpraxis Rezeption in Moers

Zahnheilkunde Heugel – Ihr Zahnarzt in Moers

Die Gesundheit Ihrer Zähne ist ein wertvolles Gut. Bei Zahnheilkunde Heugel setzen wir alles daran, Ihre Zahngesundheit zu erhalten. In unserer Praxis in Moers erwartet Sie modernste Zahnmedizin, die Ihnen den größtmöglichen persönlichen Nutzen bietet: Dieser reicht von der Schmerzfreiheit der Behandlung über dauerhaft zufriedenstellende Behandlungsergebnisse bis hin zum Wiedergewinn eines strahlend schönen Lächelns. Dr. Andrea Kothe-Heugel arbeitet mit einem starken Team zusammen, das danach strebt, Ihren Zahnarztbesuch so angenehm wie möglich zu gestalten. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besuchen regelmäßige Fortbildungen und sind mit modernsten Techniken und klassischen Methoden der Prophylaxe bestens vertraut.

 

Modernste Behandlungsmethoden und ein eigenes Zahnlabor im Haus

In der Praxis von Zahnheilkunde Heugel hat der Erhalt Ihrer natürlichen Zähne höchste Priorität. Aus diesem Anspruch resultiert unser Streben nach modernsten Behandlungsverfahren. Zu den Vorzügen Ihrer Behandlung bei Ihrem Zahnarzt in Moers gehören unter anderem:

- regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen und Prophylaxe anstelle einer an Reparaturen orientierten Behandlung

- Maßnahmen zur Schonung und zum Erhalt der natürlichen Zahnsubstanz anstelle von Zahnersatz

- das Streben nach Behandlungserfolgen, die Sie dauerhaft zufriedenstellen

- ein ästhetisch ansprechendes Ergebnis, das Ihnen ein strahlend schönes Lächeln schenkt

- die Suche nach Lösungen für einen festsitzenden Zahnersatz, innovative Implantologie und Prothetik

- hervorragend verträgliche und sichere Füllungen, Spezialanfertigungen im hauseigenen Zahnlabor

- die Anwendung moderner Betäubungsverfahren mit dem Ziel einer schmerzfreien Behandlung

- Finanzierungsmöglichkeiten, die Ihnen die Wahl der für Sie besten Behandlung ermöglichen

 

Ihr Zahnarzt für Zahnheilkunde, bei der Sie im Mittelpunkt stehen

Das Leistungsspektrum unserer Zahnarztpraxis spiegelt die Idee einer ganzheitlichen Behandlung unserer Patienten wieder. Es reicht von der Zahnästhetik über die Prophylaxe, Parodontologie, Prothetik, Endodontie und Implantologie bis hin zur Chirurgie. Das breite Spektrum an Untersuchungs- und Behandlungsmethoden macht uns zu einer Praxis, in der sich Patientinnen und Patienten aller Generationen bestens aufgehoben wissen. Auch Patienten, die aufgrund früherer Erfahrungen Angst vor Zahnarztbesuchen entwickelt haben, gelingt in unserer Praxis ein Neustart, der sie auf einen Weg zur Zahngesundheit führt. Sie finden unsere Praxis an der Neustraße in der Innenstadt von Moers.

Vereinbaren Sie jetzt telefonisch einen Termin für eine hochqualifizierte zahnärztliche Untersuchung bei Zahnheilkunde Heugel unter 02841.90811-0.

 

Dentalnews

Tatsächlich können auch schon die Kleinsten von einem schlechten Atem betroffen sein. Laut dem Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte haben etwa zehn bis 15 Prozent der Kinder Mundgeruch, bei Erwachsenen ist es jeder vierte. Allerdings ist Mundgeruch keine eigene Krankheit, sondern nur in manchen Fällen ein Hinweis darauf, dass etwas nicht in Ordnung ist.

Mundhygiene überprüfen

Wenn Kinder sich regemäßig und gründlich die Zähne putzen, sollten sie alle Zahnbeläge entfernt bekommen. Ansonsten lagern sich Speiserest ab, die dann Karies entwickeln können. Sind die Kinderzähne davon betroffen, riechen sie häufig schlecht. Jüngere Kinder können aufgrund ihrer motorischen Entwicklung noch nicht so gründlich putzen, etwas ältere Kinder sind häufig Putzmuffel. Deshalb sollten Eltern das Zähneputzen zu Hause regelmäßig überprüfen und die Kontrolltermine in der Zahnarztpraxis einhalten.

Zeichen für Erkrankungen

Manchmal kann auch ein Infekt die Ursache für den schlechten Atem sein, wie etwa Erkrankungen der Mundschleimhaut oder des Rachens. Diese bringen das sorgfältig austarierte Gleichgewicht von Pilzen und Bakterien in der Mundhöhle schon mal durcheinander. Vermehrte Bakterien sind dann für die unangenehmen Gerüche verantwortlich. Auch auf der Zunge oder im Bereich der Mundschleimhaut sammeln sich gern Keime an. Wenn Kinder erkältet sind, die Nase zu ist oder sie Probleme mit den Nasennebenhöhlen haben, atmen sie meist durch den Mund. Dann können sich die Erreger ungestört vermehren und werden nicht so häufig durch regelmäßiges Schlucken mit dem Speichel heruntergespült. Wer vergrößerte Rachenmandeln hat, atmet ebenfalls häufig durch den Mund. Des Weiteren können Stoffwechselprobleme, wie zum Beispiel eine Diabeteserkrankung, Mundgeruch verursachen. Allerdings ist dies äußerst selten der Fall. Wenn Eltern sich Sorgen machen, sollten sie auf jeden Fall mit dem Kinderarzt darüber sprechen. Der kann die Ursachen abklären und – falls nötig – die geeignete Therapie einleiten. Regelmäßiges Zähneputzen, Wasser trinken oder warten, bis ein Infekt abgeklungen ist, helfen aber in den allermeisten Fällen weiter und die Kleinen haben danach wieder einen frischen Atem.

Fotonachweis: Adobe Stock #302731226

Gesunde Lebensmittel stärken nicht nur unser Immunsystem, sondern leisten auch einen wichtigen Beitrag zur Zahngesundheit. Nutzen Sie die Kürbis- und Kohlsaison im Herbst für ein leckeres Essen. Das Gemüse enthält viele Vitamine und andere Mikronährstoffe, die das Zahnfleisch vor Entzündungen schützen. Vitamin A sollte sowieso regelmäßig auf dem Speiseplan stehen, denn es gehört zu den wichtigsten Vitaminen für die Zähne. Der Vitalstoff fördert die Gesundheit der Mundschleimhaut. Vitamin A ist – außer im Kürbis – noch in anderen Obst- und Gemüsesorten wie Karotten, Paprika, aber auch in Feldsalat, Spinat oder Tomaten enthalten.

Zur Stärkung des Immunsystems empfiehlt sich Vitamin C. Ist das Immunsystem intakt, kann der Körper Bakterien, die Zahnfleischerkrankungen (Parodontitis) oder Karies verursachen, besser bekämpfen. Vitamin C ist zudem ein wichtiger Bestandteil des Zahnbeins (Dentins) und stärkt die Kollagenbildung im Zahnfleisch. Kollagen sind die Hauptproteine im Bindegewebe unseres Körpers. Die Zähne bekommen so einen besseren Halt. Vitamin C ist in Zitrusfrüchten, Johannisbeeren, Paprika, Kartoffeln, Kohl, Spinat, Tomaten und Petersilie enthalten.

Gerade in der dunklen Jahreszeit leiden viele Menschen an Vitamin-D-Mangel. Das „Sonnenvitamin“ kann nur durch den Einfluss von UV-Strahlen vom Körper gebildet werden. Vitamin D hilft Kalzium oder Phosphor in Zähnen und Knochen zu speichern. Lebensmittel wie fetter Fisch, Eier, Milch, Champignons oder Vollkorngetreide enthalten viel Vitamin D. Da es hauptsächlich in der Haut gebildet wird, ist es wichtig, die Haut regelmäßig für etwa 20 Minuten der Sonne auszusetzen. Ein kleiner Spaziergang am Tag reicht dafür schon aus.

Neben einer zahngesunden Ernährung sind mindestens zweimal tägliches Zähneputzen sowie regelmäßige zahnärztliche Kontrollbesuche für die Gesundheit Ihrer Zähne unerlässlich.

Fotonachweis: Adobe Stock #93132845

Der eine oder andere hat es schon mal erlebt, beim Gähnen oder Kauen knackt plötzlich der Kiefer. Vielleicht ist bei der nächsten Kaubewegung noch ein Geräusch zu hören, dann ist der unangenehme Laut wieder weg. Was sich für den Betroffenen oftmals schlimm anhört, ist in den meisten Fällen aber harmlos. Erst, wenn Symptome wie Schmerzen im Kieferbereich, Bewegungseinschränkungen des Unterkiefers oder Schwellungen hinzukommen, sollte ein Zahnarzt oder Arzt aufgesucht werden. Es könnte sich um eine Funktionsstörung im Kieferbereich handeln, die die Mediziner unter dem Fachbergriff Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) kennen.

Woher kommt das Kieferknacken?

Unser Kiefergelenk ist sehr komplex und besitzt viele Bewegungsmöglichkeiten. Der Gelenkkopf, der durch eine Knorpelscheibe, den sogenannten Diskus, von der Gelenkgrube getrennt ist, gleitet im Normalfall beim Öffnen des Kiefers zusammen mit dem Diskus nach vorne. Es kann aber auch vorkommen, dass dieser bereits ohne Gelenkkopf nach vorne rutscht. Wenn es zu dieser Situation kommt, bewegt sich die Knorpelscheibe verzögert nach, was schließlich ein Knacken verursacht. Die Knorpelscheibe kann schon mal verrutschen, was kein Grund zur Sorge ist. Manchmal knirscht es auch im Kiefergelenk, dann reibt der Gelenkkopf in der Gelenkgrube aufeinander, quasi Kochen auf Knochen, was ebenfalls harmlos ist, solange keine Schmerzen auftreten.

Was sind mögliche Auslöser?

Wer häufig mit den knackenden Geräuschen im Kiefer zu tun hat, knirscht oder presst nachts eventuell mit den Zähnen. Durch die starken Bewegungen im Schlaf kann die Knorpelscheibe verrutschen und gleitet morgens beim Gähnen geräuschvoll wieder in die richtige Position. Bruxismus, so das Fachwort für Zähneknirschen, tritt in der Bevölkerung häufig auf. Insbesondere Frauen zwischen 30 und 45 Jahren mahlen im Schlaf mit den Zähnen. Meist ist Stress der Auslöser. In diesem Fall kann eine Aufbissschiene helfen, da diese die Kiefergelenke entlastet. Manchmal kann aber auch Zahnersatz die Ursache sein oder genetische Faktoren eine Rolle spielen.
Sollten Sie Probleme mit dem Kiefergelenk haben oder unsicher sein, sprechen Sie in jedem Fall Ihren Zahnarzt darauf an. Er kann, falls nötig, eine geeignete Therapie einleiten.

Fotonachweis: Adobe Stock #271537619

Dr. Andrea Kothe-Heugel
Zahnheilkunde

Neustraße 6-8
47441 Moers

Fon 02841.90811-0
Fax 02841.90811-22

www.zahnheilkunde-heugel.de

info@zahnheilkunde-heugel.de

 

Öffnungszeiten

Montag, Dienstag 8-18 Uhr

Mittwoch: 8-14 Uhr

Donnerstag: 8-19 Uhr

Freitag: 8-13 Uhr

Impressum | Datenschutz | © dentalmedia

Zahnersatz, Implantologie, Prothetik, Dentallabor, Prophylaxe, Zahnästhetik, Parodontologie