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Team der Zahnarztpraxis Dr. Andrea Kothe-Heugel Zahnheilkunde in Moers

Dentalnews

Kinderzahnpasta im Test: Worauf es wirklich ankommt

Viele Eltern stehen vor dem Drogerieregal und fragen sich: Welche Zahnpasta ist die richtige für mein Kind? Eine aktuelle Untersuchung der Stiftung Warentest bringt jetzt Licht ins Dunkel – und liefert einige überraschende Ergebnisse. Insgesamt wurden 18 Kinderzahnpasten genau unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Nicht jede Zahnpasta schützt die Zähne Ihres Kindes so gut, wie Sie vielleicht erwarten würden.

Gute Pflege muss nicht teuer sein

Die erfreuliche Nachricht zuerst: Die Mehrheit der getesteten Kinderzahnpasten schützt zuverlässig vor Karies. Besonders interessant dabei, gerade die günstigeren Produkte schnitten am besten ab. Der entscheidende Inhaltsstoff ist Fluorid. Es stärkt den Zahnschmelz und hilft effektiv dabei, Karies vorzubeugen – und das bereits bei den ersten Milchzähnen. Für Kinder bis sechs Jahre wird eine Menge von etwa 1000 ppm Fluorid empfohlen. Viele der gut bewerteten Zahnpasten halten genau diesen Wert ein.

Das zeigt: Für gesunde Kinderzähne müssen Sie nicht tief in die Tasche greifen. Viel wichtiger als der Preis ist ein ausreichender Fluoridgehalt.

Achtung bei Kinderzahnpasta ohne Fluorid

Weniger erfreulich ist ein anderes Ergebnis des Tests: Einige Kinderzahnpasten fielen komplett durch. Der Grund ist einfach, sie enthalten zu wenig oder gar kein Fluorid.

Ohne diesen wichtigen Wirkstoff fehlt der entscheidende Schutz vor Karies. Besonders kritisch: Unter den schlecht bewerteten Produkten waren auch teurere Zahnpasten. Ein hoher Preis ist also kein Garant für gute Qualität.

Für Sie bedeutet das: Achten Sie beim Kauf unbedingt auf den Fluoridgehalt, er ist der wichtigste Faktor für die Zahngesundheit Ihres Kindes.

So putzen Kinder richtig, die wichtigsten Tipps

Neben der richtigen Zahnpasta kommt es auch auf die richtige Anwendung an:

Die richtige Menge:

  • bis 2 Jahre: etwa reiskorngroß
  • von 2 bis 6 Jahren: erbsengroß

Selbst putzen lernen: Ab etwa zwei Jahren dürfen Kinder üben. Trotzdem sollten Sie bis ins Grundschulalter (ca. 6 – 10 Jahre) immer nachputzen.

Dabei hilft die KAI-Regel:

  • Kauflächen
  • Außenflächen
  • Innenflächen

Nach dem Putzen: Zahnpasta ausspucken – und wenn überhaupt, nur leicht mit Wasser nachspülen. Zu viel Spülen schwächt die Wirkung des Fluorids.

Fazit: Eine gute Kinderzahnpasta erkennen Sie nicht am Preis oder an bunten Verpackungen, sondern am Fluoridgehalt. In Kombination mit der richtigen Putztechnik sorgen Sie so dafür, dass die Zähne Ihres Kindes von Anfang an gesund bleiben. Bei Fragen sind wir gerne in unserer Zahnarztpraxis für Sie und Ihr Kind da.

Die Ergebnisse von Stiftung Warentest können Sie hier nachlesen: https://www.test.de/kinderzahnpasta-im-test-4947022-0/

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Ist ein wurzelbehandelter Zahn gefährlich für den Körper?

Ein plötzlich pochender Zahnschmerz, der bis in den Kopf zieht, gehört zu den unangenehmsten Schmerzen überhaupt. Häufig steckt eine Entzündung des Zahnnervs dahinter. Die Lösung ist dann meist eine Wurzelbehandlung. Doch nachdem der Schmerz verschwunden ist, bleibt bei vielen Patienten eine Frage im Kopf: Ist ein wurzelbehandelter – also „toter“ – Zahn eigentlich gefährlich für den Körper?

Die gute Nachricht zuerst: In den meisten Fällen ist ein wurzelbehandelter Zahn völlig unproblematisch. Entscheidend ist vor allem, wie sorgfältig die Behandlung durchgeführt wurde und ob der Zahn anschließend gut versorgt ist.

Was passiert bei einer Wurzelbehandlung?

Im Inneren jedes Zahnes befindet sich ein feines System aus Nerven und Blutgefäßen, das sogenannte Zahnmark. Wird dieses Gewebe durch Karies oder Bakterien entzündet, kann es starke Schmerzen verursachen. Bei einer Wurzelbehandlung wird das entzündete Gewebe aus dem Zahn entfernt. Anschließend reinigt und desinfiziert der Zahnarzt die feinen Wurzelkanäle gründlich. Zum Schluss werden die Kanäle dicht verschlossen, damit keine neuen Bakterien eindringen können. Danach hat der Zahn zwar keinen lebenden Nerv mehr, kann aber weiterhin stabil im Kiefer bleiben und seine Funktion erfüllen.

Warum spricht man von einem „toten“ Zahn?

Der Begriff klingt dramatisch, ist aber eigentlich etwas irreführend. Ein wurzelbehandelter Zahn hat lediglich keinen Nerv mehr. Das bedeutet:

  • der Zahn reagiert nicht mehr auf Hitze oder Kälte
  • er kann keinen Zahnschmerz mehr auslösen
  • er bleibt trotzdem fest im Kiefer verankert

Der Zahn selbst erfüllt also weiterhin seinen Zweck, nämlich Kauen und Stabilität im Gebiss.

Können wurzelbehandelte Zähne Krankheiten verursachen?

Immer wieder kursiert die Behauptung, ein „toter“ Zahn könne den ganzen Körper krank machen. Wissenschaftlich lässt sich das so pauschal nicht bestätigen. Wenn eine Wurzelbehandlung fachgerecht durchgeführt wurde und der Zahn entzündungsfrei bleibt, besteht in der Regel kein erhöhtes Gesundheitsrisiko.

Probleme können nur entstehen, wenn:

  • Bakterien in den Wurzelkanälen verbleiben
  • der Zahn nicht vollständig dicht verschlossen ist
  • sich später erneut eine Entzündung an der Wurzelspitze bildet

In solchen Fällen kann der Zahn Beschwerden verursachen. Dann sollte er erneut behandelt werden.

Woran erkennt man mögliche Probleme?

Die meisten wurzelbehandelten Zähne bleiben über viele Jahre oder sogar Jahrzehnte stabil. Trotzdem lohnt sich ein Blick auf mögliche Warnzeichen.

Dazu gehören zum Beispiel:

  • Druckgefühl oder Schmerzen beim Kauen
  • Schwellungen am Zahnfleisch
  • eine dunkle Verfärbung des Zahnes
  • wiederkehrende Entzündungen im Bereich des Zahnes

Oft werden Veränderungen jedoch erst auf einem Röntgenbild sichtbar, noch bevor Beschwerden auftreten.

Warum regelmäßige Kontrollen wichtig sind

Auch wenn der Zahn keine Schmerzen mehr verursacht, sollte er regelmäßig kontrolliert werden. Bei den zahnärztlichen Vorsorgeuntersuchungen kann geprüft werden, ob der wurzelbehandelte Zahn weiterhin stabil und entzündungsfrei ist. Moderne Behandlungsmethoden und präzise Instrumente sorgen heute dafür, dass Wurzelbehandlungen sehr erfolgreich und langfristig haltbar sind.

Ein wurzelbehandelter Zahn ist meist die beste Lösung

Ein entzündeter Zahnnerv muss behandelt werden, sonst drohen starke Schmerzen und größere Entzündungen. Die Wurzelbehandlung ermöglicht es, den natürlichen Zahn zu erhalten und Beschwerden zu beseitigen. Ein „toter“ Zahn ist deshalb in den meisten Fällen kein Risiko für Ihre Gesundheit, sondern eine bewährte Möglichkeit, den eigenen Zahn zu retten. Mit guter Mundhygiene und regelmäßigen Kontrollen in unserer Praxis kann ein wurzelbehandelter Zahn Sie oft noch viele Jahre zuverlässig begleiten.

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Was können Sie für gesunde und starke Zähne tun?

Wenn die Tage länger werden, die Sonne öfter scheint und alles wieder grünt, steigt bei vielen Menschen automatisch die gute Laune. Der Frühling ist die Zeit des Neuanfangs – und auch die perfekte Gelegenheit, dem eigenen Lächeln etwas Aufmerksamkeit zu schenken.

Gesunde, gepflegte Zähne tragen viel dazu bei, dass Sie sich wohlfühlen und gerne lächeln. Mit ein paar einfachen Gewohnheiten können Sie viel dafür tun, dass Ihre Zähne stark, gesund und natürlich schön bleiben.

Warum wir im Frühling mehr lächeln

Die wärmere Jahreszeit bringt uns nach draußen: Spaziergänge, Treffen mit Freunden oder ein Eis in der Sonne. In solchen Momenten spielt unser Lächeln eine große Rolle.

Gesunde Zähne bedeuten nicht nur ein schönes Aussehen. Sie sorgen auch dafür, dass Sie beschwerdefrei essen, sprechen und lachen können. Deshalb lohnt es sich, gerade jetzt im Frühling einen kleinen Blick auf die eigene Zahngesundheit zu werfen.

Fluorid: Ein wichtiger Schutz für Ihre Zähne

Ein entscheidender Helfer für starke Zähne ist Fluorid. Dieser natürliche Stoff schützt den Zahnschmelz und macht ihn widerstandsfähiger gegen Karies.

So wirkt Fluorid:

  • es stärkt den Zahnschmelz
  • es hilft, kleine Schäden im Zahnschmelz zu reparieren
  • es erschwert es Kariesbakterien, die Zähne anzugreifen

Deshalb enthalten die meisten Zahnpasten heute Fluorid. Wenn Sie Ihre Zähne zweimal täglich mit einer fluoridhaltigen Zahnpasta putzen, leisten Sie bereits einen wichtigen Beitrag zum Schutz Ihrer Zähne.

Frische Lebensmittel: Gut für Zähne und Zahnfleisch

Der Frühling und der Sommer bringen viele leckere, frische Lebensmittel mit sich. Einige davon sind besonders gut für die Zähne. Äpfel regen die Speichelproduktion an. Speichel hilft dabei, Säuren im Mund zu neutralisieren. Karotten sind knackig und unterstützen durch das Kauen die natürliche Reinigung der Zähne. Erdbeeren enthalten Vitamin C, das wichtig für gesundes Zahnfleisch ist. Natürlich ersetzt Obst keine Zahnbürste, aber eine ausgewogene Ernährung unterstützt die Zahngesundheit.

Kleine Gewohnheiten mit großer Wirkung

Damit Ihre Zähne gesund bleiben, kommt es vor allem auf die täglichen Gewohnheiten an.

Diese einfachen Tipps helfen:

  • putzen Sie Ihre Zähne zweimal täglich gründlich
  • verwenden Sie Zahnseide oder Interdentalbürsten für die Zahnzwischenräume
  • achten Sie auf fluoridhaltige Zahnpasta
  • trinken Sie ausreichend Wasser
  • lassen Sie Ihre Zähne regelmäßig beim Zahnarzt kontrollieren

Mit diesen Maßnahmen können Sie Karies und Zahnfleischproblemen effektiv vorbeugen.

Vorsorge im Frühling, ein guter Zeitpunkt

Der Frühling ist für viele Menschen auch ein guter Zeitpunkt, um einen Vorsorgetermin beim Zahnarzt zu vereinbaren. Bei einer Kontrolle können mögliche Probleme früh erkannt werden, oft noch bevor Beschwerden entstehen. Eine professionelle Zahnreinigung kann zusätzlich helfen, Beläge und Verfärbungen zu entfernen, die beim täglichen Putzen schwer erreichbar sind. Der Frühling erinnert uns daran, wie gut es tut zu lachen und das Leben zu genießen. Mit der richtigen Pflege, einer ausgewogenen Ernährung und dem Schutz durch Fluorid können Sie viel dafür tun, dass Ihre Zähne stark und gesund bleiben.

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Wenn der Zahn nachts Alarm schlägt

Sie freuen sich auf Ihr Bett, kuscheln sich ein und plötzlich beginnt es: Ziehen, Pochen, Druck. Tagsüber war es noch auszuhalten, doch nachts scheint der Schmerz regelrecht aufzudrehen. Kommt Ihnen das bekannt vor? Damit sind Sie nicht allein. Tatsächlich werden Zahnschmerzen in der Nacht oft intensiver wahrgenommen, das hat mehrere Gründe.

Warum Schmerzen im Liegen stärker wirken

Ein Grund ist, dass nachts die Ablenkung fehlt. Kein Gespräch, kein Telefon, kein Straßenlärm. Es ist ruhig und Ihr Körper rückt in den Mittelpunkt. Jeder kleine Reiz wird bewusster wahrgenommen. Hinzu kommt: Wenn Sie liegen, wird der Kopf stärker durchblutet. Ist ein Zahn entzündet, entsteht zusätzlicher Druck im Inneren des Zahns. Das kann das typische „Pochen“ erklären. Auch die wohlige Wärme im Bett kann dazu beitragen, dass sich entzündetes Gewebe leicht ausdehnt und der Schmerz zunimmt.

Ein weiterer Faktor: Ihr Körper produziert abends weniger körpereigene Stoffe, die Schmerzen dämpfen. Das bedeutet, Beschwerden fühlen sich intensiver an als am Tag.

Was Sie nachts tun können

Wichtig ist: Zahnschmerzen sind immer ein Warnsignal. Vereinbaren Sie am nächsten Morgen unbedingt einen Termin in unserer Praxis, falls das noch nicht geschehen ist. Hinter den Beschwerden kann zum Beispiel eine beginnende Karies, eine Entzündung im Inneren oder eine Erkrankung des Zahnfleisches stecken.

Bis dahin können Sie Folgendes tun:

  • Kühlen Sie die betroffene Stelle von außen mit einem Kühlpack (bitte in ein Tuch wickeln).
  • Lutschen Sie vorsichtig einen Eiswürfel.
  • Nehmen Sie bei Bedarf ein gut verträgliches Schmerzmittel ein, dieses jedoch nicht länger als wenige Tage ohne zahnärztliche Abklärung.

Von Hausmitteln wie dem Kauen auf Gewürznelken raten wir ab. Pflanzenreste können sich zwischen den Zähnen festsetzen und die Situation sogar verschlimmern.

Wann Sie sofort handeln sollten

Schwillt Ihre Wange an, bekommen Sie Fieber oder lässt sich der Mund kaum noch öffnen, suchen Sie bitte umgehend einen zahnärztlichen Notdienst auf. Dann könnte sich die Entzündung ausbreiten.

Unser Tipp: Regelmäßige Kontrolltermine und professionelle Zahnreinigungen in unserer Praxis helfen, Probleme frühzeitig zu erkennen, oft bevor es überhaupt weh tut. So bleibt Ihr Schlaf ruhig.

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Studie zeigt: Wenn ein Zahn heilt, profitiert Ihr ganzer Körper

Eine Wurzelbehandlung rettet einen stark entzündeten Zahn, das wissen viele. Doch wussten Sie, dass sie möglicherweise auch Ihrem ganzen Körper guttut? Eine aktuelle Studie aus Großbritannien zeigt: Wird eine Entzündung an der Zahnwurzel erfolgreich behandelt, kann sich das sogar positiv auf Ihren Stoffwechsel auswirken.

Was passiert im Körper, wenn eine Entzündung verschwindet?

Forscher des King’s College in London haben 65 Erwachsene begleitet, die eine Entzündung an der Zahnwurzel hatten. Keiner der Teilnehmenden litt an schweren Vorerkrankungen wie Diabetes oder Herzproblemen. Vor der Behandlung und noch mehrere Male danach, bis zu zwei Jahre später, wurde ihr Blut untersucht. Das Ziel: Herausfinden, ob sich im Körper etwas verändert, wenn die Entzündung im Zahn verschwindet.

Und tatsächlich zeigten sich erstaunliche Ergebnisse. Viele Blutwerte, die mit Zucker- und Fettstoffwechsel zusammenhängen, entwickelten sich nach der erfolgreichen Behandlung in eine günstigere Richtung. Bereits nach drei Monaten waren erste Verbesserungen sichtbar.

Bestimmte Stoffe im Blut, die mit Entzündungen und einer ungünstigen Verarbeitung von Zucker in Verbindung stehen, gingen zurück. Auch verschiedene Fettwerte verbesserten sich. Das ist deshalb so spannend, weil erhöhte Blutzucker- oder Fettwerte auf Dauer das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen steigern können.

Was bedeutet das für Sie?

Eine Entzündung im Zahn ist keine Kleinigkeit. Auch wenn sie oft unbemerkt bleibt, belastet sie den Körper dauerhaft. Wird sie beseitigt, kann sich das offenbar nicht nur lokal im Mund, sondern auch im gesamten Organismus positiv bemerkbar machen. Natürlich ersetzt eine Wurzelbehandlung keine gesunde Lebensweise. Aber die Studie macht deutlich: Mundgesundheit und Allgemeingesundheit hängen enger zusammen, als viele denken.

Unser Tipp: Nehmen Sie anhaltende Zahnschmerzen oder Druckgefühle ernst und lassen Sie sie frühzeitig abklären. Moderne Wurzelbehandlungen sind heute schonend und darauf ausgerichtet, Ihren Zahn langfristig zu erhalten.

Denn gesunde Zähne sind nicht nur ein schönes Detail, sie können ein wichtiger Baustein für Ihr allgemeines Wohlbefinden sein.

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Quellenangabe: https://www.kcl.ac.uk/research/from-infection-to-recovery-hostmicrobiome-interplay-and-systemic-impact-in-apical-periodontitis-as-a-non-communicable-disease-and-post-endodontic-healing

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Was moderne Zahnmedizin heute schmerzfrei macht

Der Gedanke an einen Zahnarztbesuch ist für viele Menschen noch immer mit Unbehagen verbunden. Begriffe wie Bohrer, Spritze oder Schmerzen haben sich bei manchen fest im Kopf verankert. Dabei hat sich die Zahnmedizin in den letzten Jahren enorm weiterentwickelt. Moderne Zahnmedizin ist heute deutlich schonender, präziser und in vielen Fällen nahezu schmerzfrei. Heutzutage muss niemand mehr Angst vor der Behandlung haben.

Schmerzen entstehen heute oft gar nicht mehr

Früher wurden Zahnprobleme häufig erst spät erkannt, dann waren Schmerzen kaum zu vermeiden. Heute ist das anders. Dank moderner Diagnostik können Veränderungen an Zähnen und Zahnfleisch sehr früh entdeckt werden. Je früher behandelt wird, desto kleiner, kürzer und vor allem schmerzärmer ist der Eingriff. Regelmäßige Kontrollen sind daher einer der wichtigsten Gründe, warum viele Behandlungen heute kaum noch spürbar sind.

Sanfte Betäubung und moderne Technik

Ein großer Fortschritt liegt in der modernen Lokalanästhesie. Betäubungen wirken heute gezielt, zuverlässig und schnell. Viele Patientinnen und Patienten sind überrascht, wie wenig sie davon merken. In manchen Fällen reicht sogar eine Oberflächenbetäubung aus. Ziel ist immer, dass Sie während der Behandlung keine Schmerzen verspüren und sich sicher fühlen.

Auch die technischen Geräte in Zahnarztpraxen haben sich stark verändert. Leise Instrumente, digitale Abdrücke ohne Abdrucklöffel und präzise Geräte sorgen dafür, dass Behandlungen entspannter ablaufen. Besonders angenehm ist für viele, dass Würgereiz oder Druckgefühle heute oft komplett vermieden werden können. Das nimmt vielen Menschen schon beim Betreten der Praxis einen großen Teil ihrer Angst.

Mehr Zeit, mehr Ruhe, mehr Verständnis

Schmerzfreiheit bedeutet nicht nur Technik, sondern auch menschliche Zuwendung. Moderne Zahnmedizin nimmt sich Zeit für Aufklärung, erklärt jeden Schritt verständlich und geht auf individuelle Bedürfnisse ein. Wer weiß, was passiert, fühlt sich sicherer und entspannter. Pausen während der Behandlung sind selbstverständlich, genauso wie das offene Gespräch über Ängste oder Sorgen.

Gerade Menschen mit Zahnarztangst profitieren besonders von den heutigen Möglichkeiten. Sanfte Verfahren, moderne Betäubung, ruhige Abläufe und ein einfühlsamer Umgang machen den Zahnarztbesuch oft ganz anders als erwartet. Viele Patientinnen und Patienten sagen nach der Behandlung überrascht: „Das war viel angenehmer, als ich gedacht hätte.“

Schmerzfrei heißt auch: bessere Heilung

Schonende Behandlungen haben noch einen weiteren Vorteil: Der Körper erholt sich oft schneller. Weniger Belastung bedeutet häufig weniger Nachwirkungen, geringere Schwellungen und ein angenehmeres Gefühl nach dem Termin. Moderne Zahnmedizin denkt also nicht nur an den Moment der Behandlung, sondern auch an Ihr Wohlbefinden danach.

Fazit: Zahnmedizin hat sich verändert und das spürt man

Die Zeiten, in denen ein Zahnarztbesuch automatisch mit Schmerzen verbunden war, sind vorbei. Moderne Zahnmedizin ist heute so ausgerichtet, dass Sie sich sicher, gut betreut und möglichst schmerzfrei fühlen. Neue Technologien, schonende Verfahren und ein verständnisvoller Umgang machen den Unterschied. Wenn Sie lange gezögert haben oder schlechte Erfahrungen gemacht haben, lohnt es sich, der Zahnmedizin von heute eine neue Chance zu geben. Oft ist der erste Schritt der schwerste, der Rest ist meist viel angenehmer, als man denkt.

Vereinbaren Sie einen Termin in unserer Praxis, wir sind gerne für Sie da.

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Zahnpflege im Alter, was sich wirklich ändert

Gesunde Zähne haben kein Ablaufdatum. Trotzdem verändert sich der Mund im Laufe des Lebens, oft schleichend und zunächst kaum spürbar. Viele Patienten merken im Alter, dass Zähne empfindlicher werden, das Zahnfleisch schneller reagiert oder die Zahnpflege mehr Aufmerksamkeit erfordert als früher. Mit ein paar gezielten Anpassungen lässt sich die Mundgesundheit jedoch gut erhalten. Ein zentraler Faktor ist das Zahnfleisch. Mit zunehmendem Alter zieht es sich häufiger zurück, wodurch Zahnhälse freiliegen können. Das kann zu Schmerzen bei kalten oder heißen Speisen führen und das Risiko für Entzündungen erhöhen. Gleichzeitig nimmt bei vielen Menschen der Speichelfluss ab – oft als Nebenwirkung von Medikamenten oder durch Allgemeinerkrankungen. Da Speichel eine wichtige Schutzfunktion hat, steigt bei Mundtrockenheit die Anfälligkeit für Karies und Entzündungen.

Auch äußere Faktoren spielen eine Rolle. Wenn Feinmotorik oder Sehkraft nachlassen, wird gründliches Zähneputzen schwieriger. Gerade die Zahnzwischenräume sind dann oft betroffen, dabei entstehen hier besonders häufig Probleme.

Aktuelle Studien zeigen zudem, dass die Mundgesundheit im Alter eng mit der allgemeinen Gesundheit verbunden ist. Entzündungen im Mundraum können sich negativ auf den gesamten Körper auswirken, unter anderem auf Herz und Kreislauf oder den Zuckerstoffwechsel. Eine gute Zahnpflege ist deshalb ein wichtiger Baustein für Lebensqualität und Wohlbefinden.

Was sich bei der Zahnpflege im Alter konkret ändert

Es geht nicht darum, alles neu zu machen, sondern die Pflege den aktuellen Bedürfnissen anzupassen. Besonders wichtig sind dabei:

  • Sanftes, aber gründliches Zähneputzen, zum Beispiel mit einer elektrischen Zahnbürste oder einer weichen Handzahnbürste.
  • Die regelmäßige Reinigung der Zahnzwischenräume, etwa mit Zahnseide oder Interdentalbürsten.
  • Der richtige Umgang mit Mundtrockenheit, zum Beispiel durch spezielle Zahnpflegeprodukte oder Spüllösungen.
  • Eine gezielte Pflege von Zahnersatz wie Kronen, Brücken, Implantaten oder Prothesen.

Welche Hilfsmittel sinnvoll sind, hängt immer von der individuellen Situation ab, eine persönliche Beratung ist hier besonders hilfreich.

Regelmäßige Kontrollen werden wichtiger

Im Alter empfehlen sich regelmäßige Kontrolltermine, meist zweimal pro Jahr. Dabei können Veränderungen frühzeitig erkannt und behandelt werden. Auch eine professionelle Zahnreinigung, angepasst an den jeweiligen Zustand von Zähnen und Zahnfleisch, trägt wesentlich zur Vorbeugung bei.

Zahnverlust ist kein Muss

Ein weit verbreiteter Irrtum ist, dass Zahnverlust im Alter unvermeidbar sei. Das ist heute nicht mehr der Fall. Mit moderner Zahnmedizin und konsequenter Vorsorge lassen sich eigene Zähne oft sehr lange erhalten. Und wenn Zahnersatz notwendig wird, stehen komfortable, sichere und ästhetische Lösungen zur Verfügung, die ein natürliches Kaugefühl ermöglichen.

Unser Fazit: Zahnpflege im Alter bedeutet nicht mehr Aufwand, sondern mehr Aufmerksamkeit für die richtigen Dinge. Wer seine Pflege etwas anpasst, regelmäßig zur Kontrolle kommt und Veränderungen ernst nimmt, kann auch im höheren Lebensalter von gesunden Zähnen und einem guten Gefühl profitieren.

Gerne beraten wir Sie persönlich und unterstützen Sie dabei, die passende Zahnpflege für Ihre Lebenssituation zu finden.

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Zähneputzen im Alltag: Warum Gründlichkeit wichtiger ist als Dauer

Zweimal täglich Zähneputzen gehört für die meisten Menschen ganz selbstverständlich zum Alltag. Diese gute Gewohnheit hat in den vergangenen Jahrzehnten viel bewirkt: Dank regelmäßiger Zahnpflege und fluoridhaltiger Zahnpasta ist Karies deutlich zurückgegangen. Das ist eine echte Erfolgsgeschichte in der Zahnmedizin. Doch aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen auch eine andere Seite, und die betrifft fast uns alle.

Studien belegen, dass Zähne zwar fleißig, aber oft nicht gründlich genug geputzt werden. Trotz bester Absichten bleibt bei vielen Menschen Zahnbelag, auch Plaque genannt, zurück. Besonders kritisch ist dabei der Bereich direkt am Zahnfleischrand. Genau dort fühlen sich Bakterien besonders wohl. Bleibt Plaque bestehen, kann sich das Zahnfleisch entzünden. Fachleute sprechen dann von einer Gingivitis, aus der sich unbehandelt eine Parodontitis entwickeln kann, eine Erkrankung, die langfristig sogar zum Zahnverlust führen kann.

Der Zahnfleischrand, die häufig vergessene Problemzone

Untersuchungen mit über 1.000 Teilnehmern haben gezeigt, dass selbst nach sorgfältigem Putzen bei rund der Hälfte der Zähne noch Plaque am Zahnfleischrand vorhanden ist. Das betrifft Menschen jeden Alters und unabhängig davon, ob eine Hand- oder elektrische Zahnbürste verwendet wird. Häufig liegt der Fokus beim Putzen noch immer auf den Kauflächen. Diese wurden vielen von uns bereits in der Kindheit als besonders wichtig vermittelt. Die Übergänge zwischen Zahn und Zahnfleisch sowie die Innenflächen der Zähne geraten dabei leicht in Vergessenheit. Dabei sind gerade diese Bereiche entscheidend für gesundes Zahnfleisch. Wird dort nicht gründlich gereinigt, entstehen Entzündungen oft schleichend und zunächst völlig schmerzfrei.

System statt Zeitdruck: So wird Zähneputzen effektiver

Hinzu kommt, dass viele Menschen unsystematisch putzen. Bereiche werden gewechselt, ohne einem festen Ablauf zu folgen. Manche Zahnreihen oder schwer einsehbare Stellen bleiben dabei unbewusst außen vor. Entscheidend ist daher nicht, ob Sie zwei oder drei Minuten putzen, sondern ob alle Zahnflächen wirklich sauber werden, besonders am Zahnfleischrand. Mindestens einmal täglich sollte dieses Ziel erreicht werden.

Auch große Bevölkerungsstudien bestätigen diese Ergebnisse. Unabhängig von Geschlecht, Alter oder Bildungsgrad zeigen sich ähnliche Schwächen bei der Mundhygiene. Das macht deutlich: Besseres Zähneputzen ist kein individuelles Problem, sondern ein Thema, das viele Menschen betrifft.

Zur PZR gehen und Kontrolltermine einhalten

Eine wichtige Unterstützung bietet hier die professionelle Zahnreinigung (PZR) in unserer Zahnarztpraxis. Sie ist mehr als nur eine gründliche Reinigung. Sie bietet die Chance, Ihr persönliches Putzverhalten zu analysieren und gezielt zu verbessern. Angefärbte Beläge zeigen sehr anschaulich, wo noch Optimierungsbedarf besteht. Auf dieser Basis können individuelle Tipps gegeben werden, die genau zu Ihren Zähnen passen.

Richtiges Zähneputzen ist eine Fähigkeit, die man lernen und regelmäßig auffrischen kann. Mit etwas Übung wird aus der täglichen Routine eine wirksame Gesundheitsmaßnahme, für gesundes Zahnfleisch, stabile Zähne und ein gutes Gefühl im Mund. Wir unterstützen Sie dabei gern.

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Quelle: ZWP online: Alle Rechte: DGZMK/ DeutschesGesundheitsPortal DGP / HealthCom)

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Parodontitis-Nachsorge: Seit Juli 2025 neue Flexibilität

Nach einer Parodontitis-Behandlung beginnt die unterstützende Parodontitis-Therapie (UPT): Zwei Jahre lang halten wir Zahnfleisch und Zahnhalteapparat stabil, messen Entzündungszeichen und reinigen dort, wo Zahnbürste und Zahnseide nicht alles schaffen. Seit dem 1. Juli 2025 sind die Regeln dafür patientenfreundlicher geworden. Das Wichtigste: Die früheren, starren Kalenderzeiträume (z. B. „einmal pro Kalenderhalbjahr“) wurden gestrichen. Stattdessen planen wir nach medizinisch sinnvollen Mindestabständen. So passen wir Ihre Termine besser an Alltag, Heilungsverlauf und Befunde an.

Für Sie fühlt sich das angenehm an: Wir bleiben genauso gründlich, arbeiten unter Vergrößerung, prüfen Blutungsneigung und Taschentiefen und reagieren, wenn sich etwas verändert, nur eben mit mehr Spielraum bei der Terminierung. Der zweijährige UPT-Zeitraum bleibt bestehen und beginnt wie bisher mit Ihrer ersten UPT-Sitzung. Innerhalb dieses Rahmens richten sich die Abstände nach dem Schweregrad (Grad A/B/C), damit Ihr Zahnfleisch genug Zeit zur Beruhigung hat, aber nicht zu viel, damit Entzündungen gar nicht erst wiederkommen.

Ihr Fahrplan im Überblick:

  • Zeitraum: UPT läuft regulär 24 Monate ab der ersten UPT-Sitzung.
  • Mindestabstände: Grad A ≥ 10 Monate, Grad B ≥ 5 Monate, Grad C ≥ 3 Monate, so verteilen wir 2/4/6 Sitzungen gleichmäßig.
  • Gültigkeit: Die Neuregelung gilt seit 01.07.2025 für alle UPT-Leistungen, auch wenn Ihre Behandlung schon früher begonnen hat.
  • Konsequenz: Weg vom „Kalender-Korsett“, hin zu individueller, alltagstauglicher Planung.

Wenn Sie bereits in der Nachsorge sind, prüfen wir beim nächsten Termin einfach, wo Sie gerade stehen und führen Ihren Plan unter den neuen, flexibleren Bedingungen fort. Müssen wir einmal schieben, finden wir neue Slots, ohne an Halbjahresgrenzen zu scheitern. Und natürlich gilt: Melden Sie sich unmittelbar, wenn Sie zwischendurch Beschwerden bemerken. Wir sehen uns das zeitnah an, unabhängig davon, ob „der Kalender“ schon wieder dran wäre oder nicht. Das Ziel bleibt unverändert: Entzündungen niedrig halten, Gewebe schützen, Zähne langfristig erhalten.

Unser Tipp

Vereinbaren Sie Folgetermine am besten direkt im Anschluss an Ihre Sitzung, dann passen die Abstände automatisch. Auf Wunsch erinnern wir Sie zusätzlich, damit die UPT im Alltag nicht untergeht. So bleibt Ihre Mundgesundheit zuverlässig auf Kurs, mit so wenig Terminen wie möglich und so vielen wie nötig.

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Denken Sie an das Bonusheft für 2025!

Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Falls Sie in diesem Jahr noch nicht zur Kontrolluntersuchung beim Zahnarzt waren, ist jetzt der perfekte Zeitpunkt, das nachzuholen. Denn wer sein Bonusheft regelmäßig pflegt, wird von seiner Krankenkasse belohnt und das kann sich wirklich lohnen. Also jetzt noch schnell einen Kontrolltermin für dieses Jahr vereinbaren!

Was ist das Bonusheft überhaupt?

Das Bonusheft gibt es schon seit den 1980er-Jahren und ist eine tolle Idee der gesetzlichen Krankenkassen: Wer regelmäßig seine zahnärztlichen Vorsorgetermine wahrnimmt, wird im Falle einer späteren Zahnbehandlung mit höheren Zuschüssen belohnt.

Das bedeutet: Wenn Sie zum Beispiel irgendwann einmal Zahnersatz brauchen, also eine Krone, Brücke oder Prothese, beteiligt sich die Krankenkasse stärker an den Kosten.Kurz gesagt: Regelmäßige Vorsorge spart später Geld. Und ganz nebenbei sorgt sie dafür, dass Ihre Zähne gesund bleiben.

Wie funktioniert das Bonusheft?

Das Prinzip ist ganz einfach: Bei jedem Kontrolltermin tragen wir den Besuch in Ihr Bonusheft ein. Wichtig ist, dass Sie einmal im Jahr zur Vorsorgeuntersuchung kommen, mehr ist gar nicht nötig. Fehlt ein Jahr, beginnt die Bonusreihe von vorn. Deshalb lohnt es sich, regelmäßig an den Stempel zu denken.

So funktioniert es in Zahlen:

  • nach 5 Jahren lückenloser Stempel: 20 % mehr Zuschuss zum Zahnersatz
  • nach 10 Jahren lückenloser Stempel: 30 % mehr Zuschuss

Das heißt: Wer sein Bonusheft brav pflegt, spart im Ernstfall mehrere hundert Euro und das nur durch einen kurzen Kontrolltermin im Jahr.

Warum die Kontrolle so wichtig ist

Das Bonusheft ist nicht nur wegen des Geldes sinnvoll. Die regelmäßige Kontrolle hilft, kleine Probleme zu erkennen, bevor sie zu großen (und teuren) werden. Karies, Zahnfleischentzündungen oder kleine Defekte an Füllungen merkt man oft lange Zeit gar nicht. Ihr Zahnarzt aber sieht sie früh und kann rechtzeitig reagieren.

Gerade zum Jahresende wird es in vielen Praxen noch einmal trubelig, da viele Patienten schnell noch den Stempel fürs Bonusheft holen möchten. Deshalb: Warten Sie nicht bis Mitte Dezember, sondern vereinbaren Sie jetzt Ihren Termin. Ob Sie gesetzlich oder privat versichert sind, eine regelmäßige Kontrolle lohnt sich immer. Sie investieren ein kleines bisschen Zeit, aber gewinnen langfristig gesunde Zähne und bares Geld.

Wenn das Bonusheft verloren gegangen ist?

Keine Sorge, wenn Ihr Bonusheft nicht mehr auffindbar ist, stellen wir Ihnen gerne ein neues aus. Wir können alle Ihre bisherigen Kontrolltermine in der Regel ganz einfach aus unserer Praxissoftware übernehmen. So geht nichts verloren und Ihr Bonus bleibt erhalten.

Tipp: Bewahren Sie Ihr Bonusheft am besten gemeinsam mit Ihrer Gesundheitskarte oder in Ihrem Impfpass auf, dann haben Sie alles Wichtige beisammen.

Auch Kinder und Jugendliche führen ein Bonusheft

Bei Kindern und Jugendlichen werden die halbjährlichen Kontrolltermine dort eingetragen. So lernen schon die Kleinsten, dass Zahngesundheit und Vorsorge zusammengehören. Und wenn später einmal Zahnersatz nötig ist, profitieren sie ebenfalls von den Bonusjahren aus der Kindheit.

Fazit: Ein kleiner Stempel mit großer Wirkung

Ein Termin pro Jahr, ein kleiner Stempel und Sie sichern sich gleich mehrere Vorteile:

  • gesunde Zähne durch regelmäßige Kontrolle
  • höherer Zuschuss beim Zahnersatz
  • langfristige Ersparnis und weniger böse Überraschungen

Und das Beste: Sie gehen mit einem guten Gefühl aus der Praxis, weil Sie wissen, dass Sie etwas für sich getan haben. Wenn Sie in diesem Jahr noch nicht bei uns zur Kontrolle waren, ist jetzt der richtige Moment. Wir tragen Ihren Besuch gerne ins Bonusheft ein und sorgen dafür, dass Sie mit einem frischen Lächeln und einem aktuellen Stempel ins neue Jahr starten können.

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Dr. Andrea Kothe-Heugel
Zahnheilkunde

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